» Berg und Tal kommen nicht zusammen, aber Menschen. «» Brda i doline se ne spajaju, ali spajaju se ljudi. «

Städtepartnerschaft von unten - Gradsko partnerstvo „odozdo“

Ein Rezept für Städtepartnerschaften gibt es nicht. Wenn etwas funktionieren soll, wenn etwas lebendig werden soll, muss es "von unten" wachsen. Für Leipzig-Travnik war das das richtige Rezept: Seit 1997 als lebendiger Verein, seit 2003 als offizielle Städtepartnerschaft, seit jeher mit vielen engagierten Menschen. Wie das funktioniert?

 

Recept za gradska partnerstva ne postoji. Ako nesto treba da funkcioniše, da oživi, mora da raste „odozdo“. Za Leipzig-Travnik ovo je bio pravi recept: od 1997. godine kao Udruženje,  od 2003. godine kao oficijalno gradsko partnerstvo sa puno angažovanih ljudi. Kako to funkcioniše? 

Vielfältig aktiv - Višestruko aktivni

Unsere Partnerschaft darf keine darf keine Einbahnstraße sein! Am Anfang, kurz nach dem bosnischen Kriegsende, stand humanitäre Hilfe im Vordergrund. Längst ist die Partnerschaft der ungleich-gleichen Städte eine auf "Augenhöhe" geworden - mit vielfältigen Aktivitäten und Projekten in Politik, Kultur, Sport und Wirtschaft auf allen möglichen Ebenen. Was wir machen? 

 

Naše partnerstvo ne smije biti jednosmjerna ulica! U početku, nakon završetka rata, humanitarna pomoć je bila u prvom planu. Već dugo je partnerstvo ovih nejednako-jednakih gradova stiglo na isti nivo -  sa dosta aktivnosti i projekata u politici, kulturi, sportu i privredi na svim mogućim razinama. Šta radimo?

 

Travnik ist anders.. Leipzig auch - Leipzig je drugačiji ... kao i Travnik

Von den vermeintlichen Eigenheiten der Travniker schreibt Travniks Sohn und Ex-Jugoslawiens einziger Literatur-Nobelpreisträger Ivo Andric zu Beginn von "Wesire und Konsuln". Liebevoll, treffend, unbegründet...? Jedenfalls kompatibel mit denen der Leipziger, die Travnik und Bosnien-Herzegowina fasziniert auch als Urlaubsland entdecken. Travnik kennenlernen.

 

„Leipzig dolazi!“, govorili su nakon njemačkog ujedinjavanja, i uživalo se u „lajpciškoj slobodi“. U međuvremenu je Leipzig postao star 1000 godina  – i nazivan je od strane svog stalno rastućeg stanovništva „Hypzig“, čak i „Svjetsko selo“. Leipzig ostaje grad superlativa – i samim time i nije toliko različit od Travnika. Upoznati Leipzig.

 


Was gibt es Neues? / Sta ima novo?


Wir haben gewählt! Alter/neuer Vorstand im Amt bestätigt - Glasali smo! Stara/nova Uprava je opet izabrana!

Bestätigung für den geschäftsführenden Vorstand: Auf der Mitgliederversammlung am 5. September 2016 wurden der Vorsitzende Michael Weichert als Vorsitzender und

Heike König als Stellvertreterin in ihrem Amt bestätigt. Für weitere zwei Jahre übernimmt ebenso Michael Kreßner die Funktion des Schatzmeisters. Auch in der Runde der Beisitzer gab es wenig Veränderung: Neu dabei ist Roman Kulecki, alt gedient: Steffi Glöckner, Daniel Kirsch, Annett Lehmann, Wolfgang Merseburger, Anja Müller, Marieluise Panzer, Jochen Reik, Wolfgang U. Schütte, Michael Tiedtke und Sabine Willenberg. Hier geht es zum alten/neuen Vorstand. Und: Es gab doch Slivovic! Anlässlich der Mitgliederversammlung hatte das Travniker Hotel Carousel eine Flasche ausgegeben! Hvala lijepo!

 

Potvrda za poslovodnu upravu: na skupštini članova koja je održana 5. septembra 2016., Michael Weichert je ponovo izabran za predsjednika, a  Heike König za njegovu zamjenicu. Za naredne dvije godine, Michael Kreßner će preuzeti funkciju blagajnika. Ni u krugu vlasnika nije bilo mnogo promjene: novi je Roman Kulecki, stari su: Steffi Glöckner, Daniel Kirsch, Annett Lehmann, Wolfgang Merseburger, Anja Müller, Marieluise Panzer, Jochen Reik, Wolfgang U. Schütte, Michael Tiedtke i Sabine Willenberg. Ovdje možete vidjeti staru/novu Upravu. I: Ipak je bilo šljivovice! Povodom skupštine, travnički  motel Carousel je častio jednom flašom. Hvala lijepo!

Auch die LVZ berichtete:

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Travniker Muster-Praktikanten bei den Leipziger Verkehrsbetrieben

Ganz großen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass die beiden „Musterexemplare“ bei den LVB viel lernen und erfahren konnten, super betreut wurden und dass sie sich in Leipzig so richtig wohl fühlen konnten.

 

In der LVZ gab es am 3.8.2016 dazu einen tollen Beitrag von Angelika Raulien:  

(Foto: André Kempner)

 „Musterexemplare von Praktikanten“

LVB nahmen erneut zwei junge Leute aus der Partnerstadt Travnik unter ihre Fittiche

Für Mahir Karovic (links) und Haris Begic steht fest: Ihre berufliche Perspektive sehen sie im Verkehrswesen. Beim LVB-Praktikum „haben wir echt viel dazugelernt“, freuten sich beide.

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Travniker Basketballer und Tänzerinnen in Leipzig

Letzte Woche wurde erneut ein Stück weit die Städtepartnerschaft mit Travnik in Bosnien-Herzegowina gelebt: 41 Travniker kamen an die Pleiße. Mit dabei: Junge Sportler der U18 des dortigen Basketball-Vereins sowie die Truppe des Tanzstudios Maja. Schön war's - danke, dass Ihr da wart! Auch die LVZ berichtete: Hier geht's zum Beitrag. (Foto: André Kempner)

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Ergreifende Orgelweihe in Guca Gora

Zwei Konzerte und eine Reise im Mai 2016 liegen hinter uns. Die neue Orgel in Guca Gora hatte ihre vorherige Heimat in Dortmund. Sie wurde im Frühjahr fachgerecht nach Bosnien-Herzegowina transportiert und von zwei Orgelbauern aus Vukovar intoniert. In einem sehr bewegenden Konzert am 7. Mai erklang sie dort zum ersten Mal – in einer übervollen Kirche. 

Bewegend war, endlich die Orgel auf der Empore zu sehen und Darko Dujmusic mit Bach zu hören. Bewegend waren die himmlischen Marien-Klänge der Sänger von Prisma Vocale. Bewegend waren die 40 Kinder des Nachwuchsblasorchesters der Musikschule J.S. Bach, die mit viel Freude die Kirche „gerockt“ haben. Bewegend war der Chor Lamposi mit seinem slawischen Feuer, auch in den deutschen Liedern! 

Zwischen der ersten Idee und der Umsetzung liegen mehr als fünf Jahre, in denen in Travnik und Leipzig gesammelt und Musik gemacht wurde, um Kirchenmusik wieder zu ermöglichen. Wir Leipziger konnten rund 7.000 € in den Orgeltopf tun, waren bei vier Konzerten in beiden Städten aktiv und haben viel ins organisatorische Rundherum investiert. Allen Beteiligten sagen wir dafür Danke! Das war ein echtes Gemeinschaftswerk!


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